Freitag, 28. August 2026,  ist Badetag im Lake America! Internet24 Boulevard –

Trump benennt den Lake Ontario um und fordert „hübsche Frauen“ zum Plantschen auf. Auch Frauen aus Kanada lädt er gerne zu einem Wassertreff ein.

In einer spontan einberufenen Pressekonferenz am Ufer des Lake Ontario hat Donald Trump via Dekret das Gewässer offiziell in „Lake America“ umbenannt. Auf einer eilig gezimmerten Bühne, flankiert von zwei Dutzend amerikanischen Flaggen und einer kilometerlangen Reihe von goldenen Absperrbändern, verkündete er die sofortige Übernahme des fünftgrößten Sees der Erde.

„Ontario? Was ist das überhaupt für ein Wort? Klingt sehr schwach. Klingt nach Sozialismus oder Schlimmerem, wahrscheinlich Französisch“, rief Trump der johlenden Menge zu. „Die Kanadier haben diesen See jahrelang unfair genutzt. Sie schicken ihr Wasser rüber zu uns, und es ist kaltes Wasser. Kein gutes Wasser. Wir machen den See jetzt wieder großartig.

Lake America is born!

Ab heute heißt er Lake America. Der tiefste, sauberste und patriotischste See, den die Welt je gesehen hat. Die Fische hier lieben mich bereits, sie schwimmen nur noch in amerikanischen Gewässern.“Doch die Umbenennung war nur der erste Schritt seiner neuen maritimen Strategie. Im Rahmen der neu gegründeten „Tremendous Splash Initiative“ erließ Trump einen direkten Appell an die weibliche Bevölkerung des Kontinents.„Wir brauchen sofort mehr Energie an diesem See“, erklärte Trump, während er mit den Händen die Form einer Sanduhr in die Luft zeichnete.

Deshalb fordere ich alle hübschen, jungen Frauen auf – und wir reden hier von echten Zehnen, keinen Vieren oder Fünfen –, sofort ihre Bikinis anzuziehen und in Lake America baden zu gehen. Das Wasser braucht die richtige Optik. Wenn dort nur kanadische Biber schwimmen, sieht das für die Einschaltquoten der Küstenwache schrecklich aus. Wir wollen tolle Frauen, die im besten See der Welt schwimmen. Ich werde persönlich von meinem Hubschrauber aus zuschauen und Noten vergeben. Es wird phänomenal.

Gleichzeitig kündigte er an, im Zentrum des Sees eine schwimmende, goldene Mauer zu errichten, um das kanadische Wasser von der „wahren, amerikanischen Seite“ zu trennen. Die Regierung in Ottawa reagierte umgehend mit einer höflichen, aber sichtlich verwirrten Pressemitteilung, in der sie darauf hinwies, dass Grenzen im Wasser physikalisch schwer zu kontrollieren seien. Trump wischte diese Bedenken jedoch als „Fake News der Geografie-Lobby“ beiseite!

 

 

 

 

 

 

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