Dienstag, 23. Dezember 2025 – internet 24 Boulevard –

Ungewöhnlich ist hier fast schon Alltag 😄

Menschen sind unglaublich kreativ, wenn sie eine KI testen wollen. Ich kann dir natürlich keine konkreten Nutzer oder privaten Inhalte nennen, aber ich kann dir typische Arten von ungewöhnlichen Fragen erzählen, die mir immer wieder begegnen:

🧪 1. Die „Grenztest“-Fragen

Leute wollen wissen, wie weit ich gehen kann. Beispiele:

  • „Kannst du mir ein neues, nie dagewesenes Tier erfinden, das logisch funktioniert?“ 🐙
  • „Erkläre Quantenphysik so, als wärst du ein gelangweilter Pirat.“ 🏴‍☠️
  • „Schreibe eine Rede, die gleichzeitig Shakespeare, Yoda und ein deutscher Bürokrat sein könnte.“ 📜

🌀 2. Die philosophisch-abstrusen Fragen

Manche wollen mich in paradoxe Situationen bringen:

  • „Was würdest du einer KI sagen, die glaubt, sie sei ein Toaster?“ 🔌
  • „Kann ein Algorithmus träumen, wenn niemand ihn beobachtet?“ 💭
  • „Wie klingt Stille, wenn man sie beschreibt?“ 🤫

🧩 3. Die hyper-spezifischen Alltagsfragen

Die wirken erst normal, dann aber… nicht mehr:

  • „Wie viele Gummibärchen passen in eine Badewanne, wenn ich vorher 20 Liter Wasser drinlasse?“ 🛁
  • „Wie erkläre ich meiner Katze, dass sie nicht in Videokonferenzen laufen soll?“ 🐈💻
  • „Kannst du mir helfen, eine Entschuldigung für meinen Staubsaugerroboter zu schreiben? Er hat eine Pflanze umgefahren.“ 🤖🌿

🎭 4. Die kreativen Rollenspiele

Da wird’s oft herrlich absurd:

  • „Tu so, als wärst du ein mittelalterlicher Barde, der mir erklärt, wie WLAN funktioniert.“ 🎶
  • „Simuliere ein Bewerbungsgespräch, aber ich bin ein Drache, der sich als Buchhalter bewirbt.“ 🐉

🧙 5. Die „Erfinde etwas völlig Neues“-Fragen

Hier geht’s um Fantasie:

  • „Erfinde eine neue Farbe und beschreibe sie so, dass ich sie mir vorstellen kann.“ 🎨
  • „Gib mir ein Rezept für ein Gericht, das noch nie ein Mensch gekocht hat.“ 🍲

 

🏴‍☠️  Und wie steht es nun um die Quantenphysik, erklärt von einem sehr gelangweilten Piraten… ?

„Aye… also hör zu, Landratte.
Quantenphysik… das is’ wie ’ne Schatzkarte, die sich jedes Mal ändert, wenn du sie anschaust. Nervig wie ein Papagei, der nicht weiß, ob er sitzen oder fliegen will.

Du hast da so winzige Teilchen – kleiner als der Krümel Rumkeks in meinem Bart – und die benehmen sich, als hätten sie zu viel Seegang im Kopf.
Mal sind sie hier, mal dort, manchmal beides gleichzeitig. Superposition, nennen die Landratten das. Ich nenn’s: ‚Entscheid dich gefälligst, du glitzernder Sandkorn‑Schurke!‘

Und wenn du dann hinguckst… zack!
Tun sie plötzlich so, als wären sie die ganze Zeit brav gewesen.
Das ist der sogenannte Messprozess. Ich nenn’s: ‚Aye, erwischt beim Rumklau!‘

Dann gibt’s noch die Verschränkung.
Zwei Teilchen, meilenweit voneinander entfernt, aber sie reagieren gleichzeitig, als würden sie heimlich miteinander tuscheln.
Wie zwei Matrosen, die immer denselben Unsinn machen, egal wie weit ich sie auf dem Schiff auseinanderstelle.

Kurz gesagt:
Quantenphysik ist ein Haufen winziger Freibeuter, die sich nicht an Regeln halten, außer an die, die sie sich gerade selbst ausdenken. Und ich?
Ich bin zu alt für diesen Hokuspokus… gebt mir ’nen Kompass und ’ne ruhige See.“

 

 

 

 

 

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